Doppelkopf, Skat, Schafkopf u. a. Kartenspiele: Regeln & Varianten, Kartenblätter & -bilder sowie die "Kartenspiel-Treffen Hannover"
Kategorie: Spielregeln & Varianten
Hier werden die Regeln zu verschiedenen, mir bekannten Kartenspielen, inklusive bekannter Varianten sowie bei unseren Treffen gültiger „Hausregeln“, abgelegt.
Canasta ist in den 1930ern in Südamerika entstanden. Es ist weit verbreitet und wird u. a. auch in Nordamerika und Europa gespielt.
Es zeichnet sich durch sein komplexes Punktesystem aus und zielt darauf ab, möglichst viele Canastas – Kombinationen aus sieben gleichwertigen Karten – zu sammeln.
Einunddreißig oder Schwimmen ist ein tradionelles Karten-Glücksspiel, welches auch in Frankreich (Trente-et-un) sowie in Großbritannien und den USA (Thirty-One/Blitz/Scat) bekannt ist.
Es wird von 2–9 Spielern gespielt und zielt darauf ab, mit drei Karten einer Farbe möglichst nah an 31 Punkte zu kommen.
Bei Wizard handelt es sich um ein Kartenspiel von 1984.
Es besticht dadurch, dass vor jeder Runde die genaue Anzahl der zu gewinnenden Stiche angesagt werden muss – wer seine eigene Hand am besten einschätzt, gewinnt.
Spades ist in den 1930ern in den USA entstanden und inzwischen – u. a. durch die Integration in Windows – weltweit verbreitet.
Eine Besonderheit ist, dass Pik stets als feste Trumpffarbe gilt – anders als bei vielen anderen Stichspielen wird der Trumpf also nicht erst angesagt.
Whist ist in England entstanden und war ursprünglich weit verbreitet in Frankreich, Deutschland, Österreich, Ungarn, den USA usw. Es wird heute noch in verschiedenen Varianten gespielt.
Die bekannteste Variante ist Bid Whist, bei dem die Spieler vor jedem Spiel um das Recht bieten, die Trumpffarbe zu bestimmen.
Hier folgen – ohne Gewähr – die Standardregeln des Deutschen Skatverband e. V. Ich habe versucht diese bestmöglich wiederzugeben, mich aber gleichzeitig auf das Wesentliche beschränkt. Bitte ggf. selbst die Standardregeln auf der Seite des Deutschen Skatverband e. V. selbst nachlesen.