Tute ist ein in Spanien verbreitetes Stich- und Ansagespiel für meist zwei bis vier Spieler und gehört zur Familie der Augenspiele.
Ziel ist es, durch Stiche und das Melden bestimmter Kartenkombinationen möglichst viele Punkte zu erzielen.
Doppelkopf, Skat, Schafkopf u. a. Kartenspiele: Regeln & Varianten, Kartenblätter & -bilder sowie die "Kartenspiel-Treffen Hannover"
Unter Augenspiele fallen alle Spiele, bei denen am Spielende die erzielten Augen zählen. Je nach Spielart können dies die meisten oder die wenigsten sein.
Tute ist ein in Spanien verbreitetes Stich- und Ansagespiel für meist zwei bis vier Spieler und gehört zur Familie der Augenspiele.
Ziel ist es, durch Stiche und das Melden bestimmter Kartenkombinationen möglichst viele Punkte zu erzielen.
Gaigel ist ein vor allem in Württemberg beliebtes und verbreitetes Kartenspiel und wird mit zwei oder vier Spielern gespielt wird. Es gehört zur Familie der Augenspiele und basiert auf einem doppelten Kartensatz, was für zusätzliche Spannung und taktische Möglichkeiten sorgt.
Ziel des Spiels ist es, durch Stiche und geschicktes Melden von Kartenkombinationen möglichst viele Punkte zu erreichen.
Bayerisch Tarock ist ein traditionelles Kartenspiel aus Süddeutschland, das vor allem in Bayern und Österreich gespielt wird.
Das Spiel zeichnet sich durch seine taktische Tiefe und die besondere Kartenwertung aus. Anders als bei klassischen Stichspielen zählt nicht die Anzahl der Stiche, sondern der Wert der gewonnenen Karten.
Schnapsen wird vor allem in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien gespielt.
Des sehr ähnliche Sechsundsechzig hingegen wird in hauptsächlich in Deutschland und der Schweiz gespielt.
Es besticht durch seine kurzen Runden und den schnellen, taktischen Spielverlauf – ideal für eine Partie zwischendurch.
Belote ist um 1914 in Frankreich entstanden und u. a. in Griechenland, Bulgarien sowie in frankophonen Ländern verbreitet.
Es gilt heute als das Nationalkartenspiel Frankreichs und ist damit das meistgespielte Kartenspiel des Landes.“
Sechsundsechzig ist ein traditionelles Kartenspiel, welches überwiegend in Deutschland und der Schweiz gespielt wird.
Das sehr ähnliche Schnapsen wird hingegen vor allem in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien gespielt.
Es besticht durch seine kurzen Runden und den schnellen, taktischen Spielverlauf – ideal für eine Partie zwischendurch.
Einunddreißig oder Schwimmen ist ein tradionelles Karten-Glücksspiel, welches auch in Frankreich (Trente-et-un) sowie in Großbritannien und den USA (Thirty-One/Blitz/Scat) bekannt ist.
Es wird von 2–9 Spielern gespielt und zielt darauf ab, mit drei Karten einer Farbe möglichst nah an 31 Punkte zu kommen.
Bei Tichu handelt es sich um ein Kartenspiel von 1991.
Es verbindet Elemente aus asiatischen Kartenspielen mit westlicher Spielmechanik und lebt vor allem vom Zusammenspiel innerhalb des Teams.
Hearts ist in den 1900ern in den USA entstanden und inzwischen – u. a. durch die Integration in Windows – weltweit verbreitet.
Es dreht das übliche Prinzip eines Stichspiels um – gewonnen hat, wer am Ende die wenigsten Punkte hat.
Skat ist ein traditionelles deutsches Kartenspiel, welches in ganz Deutschland und auch international verbreitet ist.
Als einziges Kartenspiel weltweit besitzt es mit dem Altenburger Skatgericht eine eigene Instanz zur verbindlichen Regelauslegung.
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Hier nun zunächst die in unserer Runde verwendeten Hausregeln:
Hier folgen – ohne Gewähr – die Standardregeln des Deutschen Skatverband e. V.
Ich habe versucht diese bestmöglich wiederzugeben, mich aber gleichzeitig auf das Wesentliche beschränkt. Bitte ggf. selbst die Standardregeln auf der Seite des Deutschen Skatverband e. V. selbst nachlesen.